Typische Gedanken
Kennst du diese Gedanken?
„Nach einem Tag am Schreibtisch sind Nacken und Schultern hart wie Stein.“
„Mir wurde gesagt, ich habe ein Hohlkreuz.“
„Beim Laufen tut immer dieselbe Seite weh.“
„Ich trainiere viel – und trotzdem zwickt es ständig.“
Der Ursachen-Ansatz
Ungleichgewicht im Körper hat viele Gesichter
Muskuläre Dysbalancen entstehen, wenn Muskelgruppen nicht mehr gut zusammenarbeiten – etwa durch langes Sitzen oder einseitiges Training. Die Folge können Verspannungen, Fehlhaltungen und Schmerzen sein.
Haltung
Sitzen, Stehen
Muskelkraft
stark vs. schwach
Beweglichkeit
verkürzte Muskeln
Bewegungsmuster
Alltag, Sport
Faszien
Spannung, Elastizität
Dein erster Schritt: Befund in der Physiotherapie
Bei muskulären Dysbalancen startest du direkt in der Physiotherapie. Mit einem genauen Befund finden wir heraus, welche Muskeln zu stark und welche zu schwach arbeiten.
Daraus entsteht ein Trainingsplan, der zu dir passt – für die Therapie bei uns und für zu Hause.

Wie wir behandeln
Leistungen, die dich unterstützen können
Aktives Training steht im Mittelpunkt – manuelle Therapien können unterstützen.
Mögliche Ursachen
Wie entstehen muskuläre Dysbalancen?
Häufige Auslöser können sein:
Langes Sitzen im Büro oder Auto
Einseitige Bewegungen im Beruf
Einseitiges Training, etwa nur Laufen oder nur Kraft
Schonhaltungen nach Verletzungen
Bewegungsmangel
Stress, der sich in Verspannungen zeigt
Welche Faktoren bei dir zusammenkommen, klären wir im physiotherapeutischen Befund.




